Die Benutzung des
Ausscheidungsorgans als Geschlechtsteil oder das Umbinden einer
Penis-Attrappe kann nie zu einer menschlichen Beziehung führen, wie sie
bei der liebenden Vereinigung von Mann und Frau entsteht. Von Dr. Josef
Preßlmayer.
In Wien fand zwischen
Rathaus und Burgtheater erneut ein greuliches Fest des dekadenten
Homo-Ungeistes statt.
Man huldigte exhibitionistisch veranlagten Scharen halbnackter
Kopfputz-Träger, die ihre innere Leere durch Früchte-Arrangements auf
ihren Häuptern übertünchten.
Eine mutige Schar leistete diesem Schauspiel der kollektiven geistigen
Umnachtung Widerstand.
„Krankheiten gehören behandelt, nicht gefeiert“
Der legendäre Pornojäger
Martin Humer hatte
unter dem Motto „Krankheiten gehören behandelt, nicht gefeiert“
gegenüber dem Burgtheater zu einer Gegenveranstaltung eingeladen.
Etwa ein Dutzend Unerschrockene leisteten seinem Aufruf Folge.
Ein Paar, dem das Licht ins Gesicht geschrieben war, eröffnete die
Kundgebung mit dem Lied „Herr, das Licht Deiner Liebe leuchtet auf!“
Hier zeigte sich der Gegensatz zwischen wahrer, selbsthingebender Liebe
und hohler Lustbefriedigung homo-verzückter Lemuren.
Dann zog Martin Humer in wohlgesetzten Worten und freier Rede einen
Bogen von der Zeit als er 1946 nach Wien kam, nachdem er als junger,
großen Gefahren ausgesetzter Fallschirmjäger den Krieg glücklich
überlebt hatte und als Student an der höheren graphischen Lehr- und
Versuchsanstalt in Wien studierte, bis zur Gegenwart.
Nach dem Krieg war das Burgtheater zerbombt. Es residierte im
Etablissement Ronacher.
Aber aus der Asche der Kriegsruinen erhob es sich mit Schauspielern wie
Ewald Balser († 1978) und Judith Holzmeister († 2008) zu neuer blühender
Hoffnung.
Heute versinken konturlose Schauspieler in langweiligen Zeitströmungen.
Die Homo-Unzucht ist „ganz normal“
Dann trat Dr. Friedrich Engelmann auf – die journalistische Seele des
aufmüpfigen katholischen Kampfblattes, ‘Der 13.’
Er richtete seine Botschaft gezielt an Zuschauer und Akteure des
Homo-Greuels.
Dabei wandte sich dieser Solist auf der Klaviatur der
erwartungshungrigen Menge den Homo-Verführten menschlich zu und nutzte
deren Event-Begierde virtuos für sein eigenes Spiel.
Engelmann, der in Kunstgeschichte und über das Burgtheater dissertiert
hatte, zeichnete den Weg von der Gründung des Burgtheaters im Jahr 1776
durch Kaiser Josef II. als Nationaltheater bis zum Jahr 1976, als die
Homosexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen wurde.
Jede Unmuts- oder Beifallsreaktion nütze er geschickt aus, um mit der
Menge ein Gespräch anzuknüpfen.
In kürzester Zeit sammelten sich mehreren Dutzend Leute, die seinen
humorvoll-sokratischen Ausführungen lauschten.
Aus seiner Sicht sei Homosexualität etwas ganz Normales – erklärte er:
Er sage das ganz frei heraus, denn er wolle ja nicht eingesperrt werden.
Engelmann knüpfte nach dem Prinzip der „neurolinguistischen
Programmierung“ nach Art des typischen Türöffners „wie Sie gesagt haben“
an die Meinung des Gesprächspartners an.
Damit bewegt er den Widerpart zum Zuhören und führt ihn ein Stück in die
gewünschte Richtung.
Die Homo-Ideologen werden längst vermodert sein
Der steirische Hautarzt Dr. Karl Zeller berichtete dann über Aids und
über den mäßigen Schutz durch Kondome.
Diese können durch Lagerung, zum Beispiel in den Automaten, leicht
brüchig werden. Außerdem würden sie häufig nicht korrekt gebraucht.
Zum Abschluß ließ Humer mich zu Wort kommen.
Direkt und unverblümt schleuderte ich den „lieben Freunden“ vor mir die
Wahrheit entgegen: „Die Homosexualität ist die Sünde von Sodom und
Gomorra.“
Ich erinnerte auch an die Prognose des
„Vienna Instute of
Demography“, wonach die Mehrheit der Bevölkerung Österreichs unter
15 Jahren im Jahr 2051 moslemisch sein wird.
Für Huldigungen der Homosexualität wird sich die zukünftige Bevölkerung
Österreichs nicht mehr erwärmen lassen.
Die Homo-Ideologen von heute werden dann längst vermodert und vergessen
sein.
Nach dieser kurzen Wahrheits-Dusche wurde zum Abschluß noch das Lied
„Großer Gott, wir loben Dich“ gesungen.
Vier verwirrte Homos
Nach dem offiziellen Abschluß traten vier gutaussehende junge Burschen –
um die zwanzig Jahre alt – an mich heran. Meine Worten waren ihnen in
die Knochen gefahren.
Was denn Homosexualität mit Islamisierung zu tun habe – kommentierten
sie.
Ich fragte sie, ob sie homosexuell seien. Was habe das mit der Frage zu
tun – vermieden sie eine Antwort.
„Also doch“ – sagte ich, unwidersprochen.
Denkstörungen der Homo-Verfallenen
Die vier konnten nur mit Mühe verstehen, daß eine mehrheitlich
islamische Bevölkerung der Ausbreitung der Homosexualität keine
Plattform geben wird, da die Homo-Unzucht im islamischen Recht mit dem
Tode bestraft wird.
Doch vielleicht könnte das zukünftige moslemische Österreich den
Homo-Firlefanz sogar weiter zugestehen – mutmaßte ich: „Damit sich die
Homo-Zivilisation noch schneller auslöscht.“
In der Diskussion machte sich wieder die ausgeprägte Denkstörung der
Homo-Verfallenen bemerkbar.
Sie konnten die von mir genannten Zahlen – etwa das Prognosedatum 2051 –
nicht behalten.
Einer bezifferte den Anteil der moslemischen Bevölkerung in Österreich
mit 0,2 Prozent.
Ein anderer veranschlagte die Sicherheit der Kondome mit 99,9 Prozent.
Die Fakten sprechen nicht für die Homos
Die Denkschwäche der Homo-Ideologen erinnert mich stark an das, was ich
als Aktion Leben-Syndrom
bezeichne, welches u.a. das Zeigen von Bildern ungeborener Kinder als
„radikal“ und „Belästigung“ betrachtet.
Es handelt sich um ein Phänomen der unbedingten Weigerung, Tatsachen
wahrzunehmen.
Das Kondom weist den recht unsicheren „Pearl-Index“ von 3 bis 4 auf. Es
kommt auch häufig zu Anwendungsfehlern.
In Österreich leben rund 400.000 Moslems. Das ist ein Anteil von vier
Prozent an der Gesamtbevölkerung.
In Wiens beträgt der Anteil moslemischer Kinder gegenwärtig 25 Prozent.
In gürtelnahen Bezirken stellen sie bereits die erdrückende Mehrheit.
Es gibt zum Beispiel eine öffentliche Schule mit 200 moslemischen und 2
katholischen Kindern.
Die Homo-Seuche ist ansteckend
Mainstream-Pädagogen bezeichnen die Sodomisierung des
Ausscheidungsorgans der Unzucht -Partner als „normal“.
Kinder werden dadurch in der verletzlichen pubertären Entwicklungsphase
zur Homosexualität verführt.
Das kann dazu führen, daß verletzte Menschen, die auf dem schwierigen
Weg der andersgeschlechtlichen Annäherung Zurückweisungen erfahren
haben, in die Gleichgeschlechtlichkeit flüchten.
Die homosexuelle Verführung von Kindern und Jugendlichen führt durch den
tragischen psychischen Mechanismus der Opfer-Täter-Umkehr zu einer immer
weiteren Ausbreitung dieser zerstörenden sexuellen Fixierung.
Gute Nachricht: Die Homo-Huldigung ist nicht von Dauer
Die homosexuelle Benutzung des Ausscheidungsorgans als Geschlechtsteil
oder das Umbinden einer Penis-Attrappe kann niemals zu einer
menschlichen Beziehung führen, wie sie bei der liebenden Vereinigung von
Mann und Frau entsteht.
Die Kloake des Menschen wird auch in 100.000 Jahren nicht zu einem
Geschlechtsorgan werden.
Seine Benutzung zur Befriedigung des Geschlechtstriebes ist und bleibt
eine beschämende Perversion.
Keine Huldigung dieses gestörten Verhaltens kann von Dauer sein.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des
1. Europäischen Lebensschutzmuseums.
Quelle:
Kreuz.net, 22. Juli 2010