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Nachrichten
EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN
zum Schutze des Lebens und
der Menschenwürde
Ober-Staatsanwaltschaft Linz
Frau Dr. Ulrike Althuber
Leiterin der OStA
Gruberstraße 20
A-4020 Linz
Montag, 26. Juli 2010,
65 Jahre
nach Auschwitz und Mauthausen
Grüß Gott, Frau Oberstaatsanwalt!
Am 17. bis 19 September 2010 findet in Bergheim bei Salzburg
wieder ein Pornomesse statt.
Der Aufschrei gegen Kinderschänder in der Kirche ist beinahe verstummt.
Die „Exzellenzen" wiegen und biegen sich vor lauter Demut und
Entschuldigungen, weil es dort und da einen Schwächling gab, der nicht
wußte, was sich gehört. Dabei wurde auf die vielen Getreuen, die ein Leben
lang der heiligen römisch katholischen Kirche dienten, völlig vergessen.
Die linke Zeitschrift „Der Spiegel" hat die Kinderschänderei im
Personalbereich der Kirche nachrecherchiert und festgestellt, daß bei
Auswertung von 100.000 Personen, kirchliche Mitarbeiter und
Priester, 0,2 % beträgt.
Das heißt aber noch nicht, daß
diese 0,2 % der Fälle auch Strafverfahren zufolge hatten.
Das heißt: Etwa 99,8 % der Fälle an Kindesmißbrauch geschehen im
weltlichen Bereich.
Das heißt weiter, daß die Sexualverbrechen aller Art von Jahr zu Jahr
anstiegen.
Ich muß aufgrund meiner
Erfahrung sogar sagen, daß die Behörden selbst es waren, die die Anwendung
der gültigen Schutzbestimmungen weitestgehend hintertreiben.
Ich denke an die Sabotage der Pornographiebestimmungen seit über 4
Jahrzehnte und ich denke jetzt an die Sabotage der Schutzbestimmungen
gegen den Menschenhandel.
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Die frechsten
Übergriffe leisteten sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen,
verräterische, hörige ”Staatsanwälte", wie Sie wissen, Frau
Oberstaatsanwalt.
Die Erklärungen zum Mißbrauch des Amtes waren meist nur sehr
dümmliche Ausreden.
Dazu kommen dann die
Entscheidungen des „Obersten Gerichtshofes".
Eine Entscheidung dieses Gerichtshofes ist meist „windiger" und
verlogener als die andere.
Der OGH machte sich
selbst die „Gesetze", die „Linke Schächer" und Freimaurer wollten. |
Verirrte sich ein Strafantrag zum unabhängigen Richter, so hat dieser
das Gesetz meistens korrekt angewendet. Diese Erfahrung habe ich oft
gemacht, daher gehört es sich auch, diese Feststellung dankbar zu
vermerken.
Wir werden demnächst mit der Aufarbeitung unseres „Pornoarchivs"
beginnen und die Belegexemplare beim Zeitschriftenarchiv der
Nationalbibliothek hinterlegen, damit später einmal weniger gelogen werden
kann über die „geistige Qualität" unserer Behörden, über die
Behördenvertreter und über die politische Verantwortung unserer
sogenannten „Politiker".
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Freundliche Grüße |
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Martin Humer, Obmann der "Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs"
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