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 Die "Lüperchte" von Salzburg

Humer:

"Eine Schande für Salzburg.

Dieses Gelump muß weg!"

hier zum Video in der Salzburger Nachrichten

 vom 23. Mai 2010

 

Bild-Reportage von Humer`s Protest-Aktion

  zu Pfingsten 2010 in Salzburg

 

Und das lassen sich die "Salzburger" 

von Markus Lüpertz gefallen?

Dieses Trumm soll ein Kunst-Werk?

Lüpertz gab ihm den Namen Mozart.

Wir sagen dazu:

"Lüperchte von Salzburg"

Die Kunst des Herrn Lüpertz besteht darin, daß es ihm gelang,

diesen Unfug für 500.000 Euro zu verkaufen.

Ein ähnliches Gebilde hat Lüpertz in Augsburg für 500.000 Euro "verbrochen".

 (...und dabei sind die Farben nicht einmal Wetterfest.)

 

Die Augsburger ließen sich so eine Narretei

aber nicht gefallen!

 

 

2005

 

2010

 

 

 

Der

Lack

ist

ab.

 

 

         
     

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Die "Aphrodite" von Augsburg,

des "Künstlers" Marcus Lüpertz,

Augsburg hat die Göttin abgeschoben. Ins Industriegebiet. Gekrümmt und schamrot steht Aphrodite nun auf ihrem Sockel. Ein Verlagsgebäude im Nacken, blickt sie über Beton, Teer auf die Müllverbrennungsanlage in Sichtweite.

Dabei sollte die 500.000 Euro schwere Skulptur von Markus Lüpertz eigentlich im Zentrum stehen, genauer in der Maximilianstraße, in Augsburgs pulsierendem Herzstück, wo Konsum und Kunsthistorie leben. Aber die Augsburger wollten die Bronzefigur dort nicht haben. Die Göttin der Schönheit war ihnen zu hässlich, vielleicht zu modern. Es wurden Proteste organisiert, Unterschriften gesammelt. Am Ende war der hochdekorierte Künstler beleidigt, die örtliche Verlegerfamilie, die das Werk der Stadt schenken wollte, auch, und Aphrodite steht seither im Abseits. Augsburg und die Moderne, das ist so eine Sache. Dazu später mehr. (entnommen der Stg. Zeitung)

 

Gestiftet hatte dieses "Kunst!"-Werk, die Herausgeberin der «Augsburger Allgemeinen», Ellinor Holland.

Nun verunstaltet dieses Gebilde nicht mehr die Prachtstraße von Augsburg, sondern den Eingangbereich der "Augsburger Allgemeinen" . Den Augsburger Bürgern sei Dank !!!
 

 

 
   
     

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Die Salzburger erinnerten sich gerne an den "Papageno-Mozart",

 

"So hat er mir wenigstens besser gefallen",

sagten viele Salzburger.

 

 

 
 

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Der Papageno

(eine wirkliche Geschichte)

hier klicken

   

1

Bild-Bericht von der Aktion:

     
     
     
     

 

Fazit:

 

 

Wir waren 3 Tage in Salzburg

und haben mit vielen Menschen gesprochen.

Nur 3  Personen sprachen sich

für den verunstalteten Mozart aus.

   

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die wir in Salzburg verteilten.

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Aktualisiert:

08.04.2010

   

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