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Wiener Secession

 

Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

 

Herrn

Dr. Heinz Fischer

Bundespräsident

Hofburg Adlerstiege

1010 Wien                           

                                  

Montag, 22. Februar 2010,

    - 65 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen

 

Grüß Gott, Herr Bundespräsident!

 

Heute, am 22. Februar 2010, berichtet die Tageszeitung „Österreich" von einer Gruppensexorgie in der Wiener „Secession".

Der dort untergebrachte Swingerclub ist Teil eines „Kunstobjekts".

 

Die ÖVP-Tante Ursula Stenzel, ist Bezirksvorsteherin für den Bezirk „Innere Stadt" Wien, Wipplingerstraße 8, 1010 Wien, Tel: 01 53436 011 14,

Fax: 01 53436 990 11 20.

 

Frau Ursula Stenzl bewilligte die Pornoveranstaltung „unter großem Druck", wie sie später der Öffentlichkeit  mitteilte.

Wer hat denn die Arme so „gedrückt", daß sie nicht mehr wußte, was sich unter zivilisierten oder gar kulturbewußten Menschen gehört?

Lauter so blöde Ausreden, wenn „Politiker" zur Verantwortung gezogen werden!

Frau Ursula Stenzl war auch Präsidentin der „Österreichischen Förderation der Europahäuser". Gehörte auch die „Wiener Secession" zu Ihrer „Sammlung'?

Frau Stenzl war Delegationsleiterin der ÖVP im Europaparlament, demnach müßte sie eine Frau mit Durchsetzungs-Vermögen sein.

 

Ob sich auch die leitende Staatsanwältin Frau Hofrat Dr. Maria Luise Nittel

(Tel: 01 401 27-0; .Fax. 01 401 27 14 65) von den Unterweltlern unter Druck setzen läßt, muß man erst abwarten.

Es ist anzunehmen, daß die sogenannten „Verantwortlichen" in Österreich auch Zeitungen lesen, daher sind ihnen die „Umtriebe" in unserem Lande wohl bekannt

Die Politiker sind demnach Informierte, die nicht so ohne weiteres in Ausreden flüchten dürfen.

Auch Sie, Herr Bundespräsident, wissen, daß wir ein sittenloser, verwahrloster Haufen von „Demokraten" geworden sind.

Eingeläutet wurde diese Verfallszeit in Österreich 1970, unter Dr. Bruno Kreisky , SPÖ und Kommunisten Dr. Christian Broda mit entscheidender (!) Unterstützung des FPÖ Abgeordneten Friedrich Peter.

Wie man hört, werden Sie wieder zur Wahl für das Amt des Bundespräsidenten antreten. Sie sollten Ihre Entscheidung nochmal überdenken.

 

In dieser Verfallszeit hat das Amt eines Bundespräsidenten kaum mehr Ansehen als das eines Räuberhauptmanns.

 

Freundliche Grüße

 Gez. Martin Humer

 

 

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