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Montag, 31. August 2009

64 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen

 

 

Ludwig Reinthaler, der Bunte!

 

Dr. Kitzmantel vom „Verfassungsdienst" der Stadt Wels schickte den 3. (!) Entwurf seines Schreibens über Ludwig Reinthaler an die Stadtwahlbehörde Wels. Dieses "vertrauliche" Schreiben spielte die "Tante Mitzi” der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs” zu. In diesem siebzehn-seitigen Schreiben heißt es unter anderem:

 

„Die Bürgerliste 'Die Bunten' haben bewußt kein parteipolitisches Sachprogramm entworfen. Es finden sich jedoch programmatische Sätze wie etwa: 'Das Wohl und die Zukunft unseres Volkes‘, 'Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit',' Verausländerung' und Verdrossenheit der Menschen', 'Heute seid ihr tolerant, morgen fremd in eigenen Land”.

 

Stellungnahme der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft”:

 

Wenn sich jemand um das eigene Volk sorgt, so ist das vernünftig. Es zeigt, daß so ein Mensch fähig ist, soziale Verantwortung zu übernehmen und zu tragen.

Diese geistige Fähigkeit darf man nicht einfach mit dem Begriff „Faschismus” abwerten.

Wenn jemand wie Reinthaler „Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit” im privaten und öffentlichen Leben fordert, so sind diese Forderungen gerade in unserer Zeit wichtig, denn so viel gelogen, gestohlen und betrogen wie heute, wurde kaum jemals in der Geschichte Österreichs.

Zum Thema „Ausländer”:

Wenn ein Volk das Leben mißachtet, die eigenen Kinder „abtreibt“ oder den Mut zum Leben verliert, tritt es aus der Geschichte aus und verschwindet.

Unsere Arbeitsgemeinschaft, die CSA sagt klar: „Vor Gott gibt es keine Ausländer.”

Wir haben die eigenen Kinder ermordet. Die Wirtschaft suchte Arbeitskräfte im Ausland. Nicht „Ausländer” sind in unser Land gekommen, sondern Menschen mit einer anderen Kultur, einer anderen Religion und einer anderen Sprache.

Die Probleme mit den „Ausländern”, sind hausgemacht.

 

Dazu kommt, daß die meisten „Fremden” sich auch gar nicht integrieren wollen.

Wer von den natürlichen Menschen aus Anatolien möchte sich auch geistig einfügen in diesen sittenwidrigen, perversen Haufen, der wir nun einmal geworden sind ?  Religionsverhöhnung, Scheidungsrate 50 %, Massenpornographie, Massenprostitution, Menschenhandel u.s.w. Daß den Ausländern vor uns graust, kann ich sehr gut verstehen! Sie suchen den Lebens-Standard zu verbessern, sonst aber meiden sie die Gemeinschaft mit uns.

 

Und nun zur Person Ludwig Reinthalers:

 

Ich kenne Ludwig Reinthaler seit vielen Jahren. Ludwig ist mir ein verläßlicher Freund geworden. Er ist ehrlich, vor allem aber mutig. Aus ihm wird niemals ein Kriecher.

 

Reinthaler mit Bürgermeister Doktor Koits oder mit sonst einem Wichtigtuer der „Genossenschaft Wels” zu vergleichen, wäre geradezu eine Beleidigung Reinthalers.

 

Ich vermeide den Ausdruck „Sozialisten”, denn in die Reihe der Sozialdemokraten von früher, soweit sie mir aus der Geschichte bekannt sind, möchte ich die Verräter bei der Genossenschaft Wels von heute nicht anfügen. Für mich sind sie Scheusale!

Reinthaler ist kein „Wiederbetätiger”! Nein, Reinthaler ist ein „Dauerbetätiger”.

Hingegen sind viele von der Genossenschaft" Wels „Niebetätiger”, wenn es darum ging, die Jugend zu schützen.

Seit vielen Jahren werden in Wels Pornomessen veranstaltet.

Was haben die Maulhelden von „Antifaschisten” in Wels getan?

Nichts!

Was hat der sogenannte leitende Staatanwalt der StA Wels Dr. Franz Haas, getan?

Nichts !!

Nur Ludwig Reinthaler hat sich zum Schutze der Jugend oftmals „betätigt”.

 

Als am 17.Juli 2009 in Wels ein PornoSupermarkt eröffnet wurde, hat sich Ludwig Reinthaler „wiederbetätigt” und Beweismaterial angekauft.

Ich verweise auch auf die vielen Bordelle in der Kleinstadt Wels im den damit verbundenen Menschenhandel.

 

Zu dem Vorbringen in dem 17-seitigen Schreiben des „Welser“ - Verfassungsschutzes:

Ich zweifle allen Ernstes, ob dieses Elaborat überhaupt von einem Juristen stammt, so substanzlos ist es. So etwas traue ich eher zwei alten Tanten im Kaffeehaus zu.

Mit einem Dummkopf an 18. Stelle im Wahlvorschlag der „Bunten”, wird Herr Reinthaler als „Wiederbetätiger” belastet, weil dieser junge Typ ein T-Shirt mit einer rechtsradikalen Parole, trägt.

Ein anderer Dummkopf trägt ein anderes T-Shirt, auf dem steht sogar „Blood and Honour”. Hätte er doch geschrieben: „Blut und AIDS”.

 

Im März 2007 beschlagnahmten Polizeibeamte beiReinthaler einen Computer.

Bis heute wurde der Computer weder ausgewertet noch zurück gegeben. Dummheiten muß man halt ertragen, weil Dummheiten auch menschlich sind. Hinterfotzige Dummheiten hingegen sind mir äußerst zuwider.

Kriminell wird die „Causa Reinthaler” aber, wenn gewisse „Antifaschisten” Reinthaler in die Nähe von Terroristen rücken.

Und das geschieht im Schreiben des „Verfassungsjuristen” Kitzmantel gleich einige Male. Daher frage ich den Verfassungsjuristen und seine „Genossenschaft”:

Hat sich Reinthaler je mit dem Herstellen von Bomben befaßt?

Hat Reinthaler irgendwann, irgendwo eine Bombe versteckt?

Hat Reinthaler irgendwann, irgendwo eine Bombe gezündet?

 

Nehmen wir an, daß diesen 17-seitigen Quatsch tatsächlich ein „Verfassungsjurist” geschrieben hat, dann ist es richtig, daß sich auch eine Staatsanwaltschaft damit befaßt.

Hier liegt nämlich der Tatbestand der Verleumdung vor, § 297 StGB.

 

Der „Verfassungsjurist” selbst hat ein ungutes Gefühl, wenn er schreibt:

Ob die Beweislage bei einer allfälligen Wahlanfechtung beim VfGH

ausreichen würde, kann nicht vorhergesagt werden."

 

Wenn der „Genossenschaft” beim Magistrat Wels nichts Gescheiteres einfällt, wird der „Fall Reinthaler” für den „Verfassungsjuristen” eine ziemlich blamable Angelegenheit.

 

gez. Martin Humer, Obmann der

Christlich-Sozialen -Arbeitsgemeinschaft-Österreichs”

 

 

 

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