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Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

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Offener Brief an:

 

Textfeld: Erstes „Flatrate-Bordell“ jetzt
auch in Österreich

 

Staatsanwaltschaft Linz

Herrn Mag. R. Führlinger

„Korrupten-Staatsanwalt”

Fadingerstraße 2

A-4010 Linz

Mittwoch, 29. Juli 2009

- 64 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen

 

Grüß Gott, Herr Korrupten-Staatsanwalt Mag. Führlinger!

 

Wenn die österreichische Justiz zur größeren Sicherheit und Schutze der Demokraten sich sogar eine „Korrupten-Staatsanwaltschaft” einfallen ließ, dann darf so eine bedeutende Dienststelle nicht in der Literatur zu einem Lustspiel verkommen.

So ein bedeutendes Amt ist schließlich keine Theaterfigur, es gehört gewürdigt und geehrt.

In Österreich verdrängen „Viri-Korrupti” aus Germanystan immer mehr die einheimischen Interessenten und das schadet der Bordellwirtschaft, einem der größten Wirtschaftszweige Österreichs.

„Club Pascha" betreibt in Köln und München schon zwei Hurengroßmärkte.

Auch in der Kulturstadt Salzburg läuft seit längerer Zeit ein Probebetrieb.

 

Nun haben die „Pascha“, Unterweltler in Linz, kurz vor der Landtagswahl 2009, auch einen Filialbetrieb errichtet.

Und das gleich mit „deutscher Gründlichkeit” und Vorbild! Aber mit ein wenig Vorsicht, denn man weiß ja noch nicht genau, wie die Behörden in Klein-Germanien reagieren werden.

 

Keine Angst! Was aus Germanystan kommt, ist immer gut, egal wie blöd es ist:

Eine ehrbare Zigeunerin aus Rumänien hat die Flatrate-Bordelle erfunden, die nun in Deutschland erstmalig geprobt werden.

Falls Sie es nach nicht wissen sollten, Herr Korrupten-Staatsanwalt Führlinger, ein Werbeslogan erklärt Ihnen alles:

„Zahle einmal, nimm sie alle. Alles included!” Freß dich satt, sauf dich an. Alles drin.

 

Den Germanen waren vorläufig nur die Einhaltung der Hygienevorschriften und die Steuerhinterziehung ein „großes” Ärgernis.

Den Tatbestand „Menschenhandel“ gibt es in Deutschland wahrscheinlich auch nur in der Rechtsliteratur, so wie bei uns in Austria.

 

Bei uns in Österreich tasten sich die Unterwelter aus Deutschland vorsichtig nun an die österreichischen „Verhältnisse” heran.

Na, die „österreichischen Verhältnisse” kennen wir beide recht gut, Herr „Korrupten-Staatsanwalt”. Zu vielen „Staatsanwälten” in Österreich war für die Menschen nichts zu niederträchtig und zu schlecht.

 

Die Familien, insbesondere aber unsere Jugend, wurden von den sogenannten „Staatsanwaltschaften” schamlos um ihren Schutz betrogen.

Der moralische Niedergang, den wir heute erleben, wurde verursacht von Verrätern bei den Behörden, von den schweigenden Bischöfen und von feigen bis dummen „Politikern”

Ich weiß, wovon ich rede!   

        Martin Humer

  „Pornojäger” seit 36 Jahren!

 

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