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Nachrichten
EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN
zum Schutze des Lebens und der
Menschenwürde
Pressemeldung
Antrag der „Grünen“ an den Deutschen
Bundestag
- Drucksache 16/13394 (Aktionsplan
zur „sexuellen Orientierung“) -
(Waizenkirchen 27.Juli 2009) Zum Antrag der „Grünen“ vom 17.6.2009 stelle
ich fest:
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Wenn ein „Grüner“
einen grünen Vogel hat und grüne Vögel züchten möchte, braucht er
dazu entweder ein grünes Männchen oder ein grünes Weibchen. |
Alles andere ist
Spekulation. Nimmt er ein rotes Männchen, so ist das gar „Rassismus”. Auch
das „Bündnis 90” kann daran nichts ändern. Alles andere ist nicht „Phobie”
sondern „Fopperei”.
Auch die moralische Qualität eines demokratischen Staates ist daran
zu messen, wie er mit Minderheiten umgeht.
Das heißt aber auch, daß ein demokratischer Staat nicht dulden darf, wenn
eine Minderheit versucht, eine Mehrheit zu erpressen.
Die sogenannte „Orientierung” einer Minderheit kann aber niemals
das Maß für die öffentliche Ordnung sein.
Die „Orientierung” eines Einzelnen ist schon gar nicht geeignet, eine
gesetzliche Verhaltensregel zu fordern.
Es gibt viele Orientierungen in unserer Gemeinschaft.
Das macht aber auch viele Gesetze notwendig, die die verschiedenen
„Orientierungen” einschränken, damit ein Leben in einer staatlichen
Gemeinschaft möglich wird.
Eine Gemeinschaft muß Regeln des Zusammenlebens suchen und finden.
Das gilt sowohl für die Familie und erst recht für eine große
Gemeinschaft, den Staat.
Die „sexuelle Orientierung”, von der heute so viel herumgeredet
wird, erweist sich oft als eine Desorientierung, als ein psychischer
Defekt.
In alten Zeiten, in Zeiten der Bibel, haben die alten Juden kranke
Fälle radikal „behandelt” und Homosexuelle gleich umgebracht. (3.Buch
Moses, 20.13)
Wenn heute allgemein die Krankheiten und Anomalien mit mehr Wissen
und Verstand behandelt werden können, so dürfen auch Kranke ihre
vermeintlichen Rechte nicht mit brutaler Gewalt einfordern oder gar
durchzusetzen versuchen.
Am kommenden Wochenende werden an die 170.000 homosexuell
„Orientierte” Stuttgart terrorisieren. Sie werden, wie es üblich ist, ihre
Forderungen nicht vornehm vorbringen, sondern mit viel Geschrei und Lärm
und auch mit brutaler Gewalt.
Mögen die Homosexuellen schreien und plärren, was sie wollen.
Krankheiten werden immer Krankheiten bleiben!
Krankheiten gehören behandelt und nicht gefeiert!!
Gez. Martin Humer, CSA
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