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An das
Oberlandesgericht Wien
z.H.:
„Hofrat” Magister Georg Karesch
Museumstraße 12
1016 Wien
Samstag,
7. Februar 2009
-
64 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen
Ablehnung meines Antrages auf Fortführung
des
Verfahrens 1 OStA 165/09 z in offener Frist gemäß § 196 StPO.
Grüß Gott, Herr Magister Georg Karesch!
Sie sind nicht das einzige
"Hofrad"
über das ich mich ärgere.
Einer von zweien kann nicht lesen, oder er
versteht nicht, was er liest.
Sie fahren über 30 Tatbestände d` rüber,
so, als ob
meine
Anzeigen nichts wären als eine Laune oder eine Dummheit.
Die Kriminalpolizei in Wien ermittelte exakt
und war Monate lang, damit
befaßt. Tatsache ist, daß die
„strafverfolgenden” Behörden gegen den
Menschenhandel
gar nicht vorgehen
wollen.
So dumm seid Ihr bei Gericht nicht ,
daß Ihr nicht wüßtet, wie ein effizientes Einschreiten angegangen werden
muß.
In den Tatbeständen
„Menschenhandel” wird heute der Gesetzgeber ebenso sabotiert und
das
Volk betrogen, wie früher bei den Tatbestlinden in Sachen Pornographie.
Würden die Behörden das Gesindel von
Bordelbetreibern als Beihilfetäter gemäß § 12 StGB verfolgen,
könnte auch der organisierte Menschenhandel wesentlich und erfolgreich
eingeschränkt werden.
Lesen Sie die Gesetzesstellen
§ 217 StGB und § 104 a StGB nach und denken
Sie an
Ihren Amtseid, wenn Sie schon die menschliche
Tragödie dieser „ modernen, „demokratischen Verbrechen” nicht berühren:
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Junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern
werden von organisierten Menschenhändlern mit
Versprechungen nach Österreich gelockt, an die Bordelle verkauft und
der Hurerei zugeführt. Nach 3 Monaten Aufenthalt und Mißbrauch
im „christlichen” / "sozialistischen" Österreich werden
sie von den Menschenhändlern ausgetauscht und kehren in ihre Armut
zurück, Einige unter ihnen HIV-positiv ,
viele geschlechtskrank, ein paar schwanger. |
Die
Nazi holten Arbeitssklaven in`s
"Tausendjährige
Reich".
Die „Demokraten” holen
Sexsklaven
in's „Tausendjährige Österreich".
Ich
sehe keinen Unterschied in der geistigen Qualität der Systeme!
Antrag:
Da die „strafverfolgenden” Behörden gegen den
Menschenhandel offensichtlich nicht verantwortungsbewußt vorgehen, zu faul
sind, oder gar die Anwendung der Gesetze bewußt
sabotieren,
beantrage ich, daß das Justizministerium über meinen Antrag auf
Fortführung entscheiden möge.
Freundliche Grüße!
gez. Martin Humer, Obmann der
"Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs". |