www.Pornojaeger.at

 

Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1

Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4 

www.Babycaust.at - www.pornojaeger.at

 

Es ist schlimmer als Du denkst!
Unsere Heimat Österreich befindet sich in Auflösung.
 

Der Widerstand, den „Politiker leisten sollten,

ist gleich null!


Was soll ihr Geflunker bei Wahlveranstaltungen über den „Schutz” der Familie, als „Keimzelle des Volkes”?
 

Was bedeutet den sogenannten Politikern der „Schutz der Jugend” nun tatsächlich?

 

Was bedeutet überhaupt den sogenannten "Erwachsenen” der Schutz der Jugend?

 

Wenig oder nichts! Sonst wäre es nicht möglich, daß die Herausgeber von Zeitungen seitenweise Porno u. Hurenannoncen abdrucken.


Herr Erzbischof Schönborn sollte sich doch einmal anschauen, welch geistigen Unrat der Herausgeber der Kronenzeitung, Herr Hans Dichand, nach der wertvollen Sonntagsbetrachtung des Kardinals den Menschen anbietet.


In der Beilage „Korrekt” zu den kohl-teufel-schwarzen „Rundschau” Ausgaben in Oberösterreich, entblödet sich der Herausgeber zu schreiben: „Für Jugendliche unter 18 Jahren sind diese Seiteninhalte (4 Seiten) nicht geeignet” Nun die Seiteninhalte , diese Porno- u. Hurenannoncen sind tatsächlich für keinen zivilisierten, kulturbewußten Menschen geeignet oder zuzumuten. Dieselbe „Wertschätzung” trifft auch für die „Bezirksblätter” Tirols zu, ganz im Besonderen für das „Stadtblatt Innsbruck”.
Die „Errrwaxenen” in ihrer geistigen Verwahrlosung und Geldgier sind sehr oft noch das größere Übel. Schaut Euch doch die Sex- u. Pornozeitungen an, die in Kaufhäusern, Kiosken, Trafiken, Tankstellen usw zum Verkauf vorrätig gehalten werden.
In den 90iger Jahren kamen zu den bereits bestehenden Übel die Masselbordelle und der Menschenhandel dazu.


Oft habe ich mir gedacht, wie ist es möglich, daß die Bordellbetreiber mit dem Geld nur
so herumhauen können. Einige kenne ich persönlich. Lauter schräge Vögel, denen ich nicht einen Schilling anvertrauen würde. Ich habe zu lange gebraucht bis ich dahinter kam. Ich wurde auf die Grundbuchauszüge neugierig.

Und das Rätsel war gelöst!

Viele Geldinstitute in Österreich gewähretn den Unterweltler Milliarden-Kredite. Siehe beigelegte Listen!!!
Viele Direktoren, („solid", „vertrauenswürdige”) haben die Spargroschen der Einleger schändlich mißbraucht und viele Familien sittlich schwer belastet.


Nun seid Ihr, liebe Freunde, an der Reihe, etwas zu tun:

 

Jede Bank oder Sparkasse wirtschaftet eigenständig und unabhängig. Wenn sich herausstellt, daß ein Geldinstitut mit Hurenhäusen „verbandelt" ist, dann löst Euer Sparbuch und Girokonto auf.
Geht zu einem ordentlichen Geldinstitut!

Das ist das Einzige, was die feinen Herren in ihren „Weißen Westen” zum Umdenken zwingen könnte. Vielleicht werden sie sogar den "Puffs" die Kredite aufkündigen?


Auf Verlangen sende ich Euch auch Grundbuch-Auszüge von Bordellen zu.

 

Der nächste Schritt:
Ich werde die Grundbuch-Auszüge in's Internet stellen und
gegen die Direktoren Strafanzeige erstatten,

wegen Beihilfe zum Menschenhandel und wegen Förderung des Menschenhandels

 

Freundliche Grüße!
 

Martin Humer, Obmann
der „Christlich-Sozialen- Arbeitsgemeinschaft-Österreichs”

 

 

 

 

 

 

Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1

Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4 

www.Babycaust.at - www.pornojaeger.at

Schreiben der Presse

 und Bischöfen zur Kenntnis!

 

Bundesministerium für Justiz

Frau Dr. Maria Berger

Bundesministerin

Museumstraße 7                                    Pfingstsonntag/ Muttertag, 11.Mai 2008

1070 Wien                                                 - 63 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen.

 

 

Grüß Gott, Frau Justizministerin Dr. Berger!

 

Noch wird über den fürchterlichen Inzestfall „Amstetten”, Niederösterreich, weltweit in den Zeitungen berichtet.

Trotz dieses ungeheuerlichen Verbrechens wurde an diesem Wochenende in der niederöster-reichischen Landeshauptstadt St. Pölten wieder eine Pornomesse veranstaltet. Das Wochen-ende vom Freitag 9. Mai bis Sonntag 11. Mai 2008 war kein gewöhnliches Wochenende.

Am 11. Mai 2008 war Pfingstsonntag und auch Muttertag.

 

Wir von der „Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft” hofften, daß diesmal, die Staatsanwaltschaft St.Pölten schon wegen der Blutschande von Amstetten, im Sinne der bestehenden und gültigen Gesetze einschreiten werde. Irrtum!!

 

Eine derartige Fülle von Gewaltpornos und Blutschandepornos haben wir noch nie angetroffen.

 

Ich weiß nicht, was ich da noch sagen soll? Ein Mitarbeiter fragte wütend: „Wird Österreich nur noch von Schwächlingen und Kriminellen regiert?

 

Wo war der Pressegroßsprecher der StA St. Pölten, Herr Sedlacek, an diesen Wochenende?

 

Ich wollte den Mitarbeitern das Geld ersetzen, das sie für den Ankauf der Sachbeweise ausgaben. „Nein”, sagte einer, „Du bist mir nichts schuldig, das habe ich für meine kleinen Töchter getan.”

 

Mitarbeiter der CSA haben bei der Pornomesse 2008 in St. Pölten

nachstehende Sachbeweise zur Strafverfolgung angekauft:

 

1. Inzest No 5 (Create 5905) mit mehreren Untertiteln:

„Vater und Mutter Caro”- „Unserer Tochter Lucy bringen wir das Ficken bei.“ „Mutter Helga”- „Ich bin so geil auf den harten Schwanz meines Sohnes!“

„Tochter Lucy” -„Total scharf, wenn Mama mich leckt und ich Papa blase.” „Nichte Candy”- „Mein Onkel hat zwar n'e Maske, aber ficken kann er gut.”

„Sohn Rene”- „Wenn ich Mama meine Frust rein schiebe, geht sie ab wie ein Zäpfchen.”

2. Gewaltporno: „Extrem benutzt” (Create 8804 Gewaltporno

3. Inzest: „Daddys perverse Spiele” BQ DVIl M 4106

4. Gewaltporno: „Die Höllenhure -„Memoiren einer Domina”. Untertitel:

   „Brutale Quälereien an hilflosen —Sklaven und Zofen.”. „Wenn der Schmerz zur Lust wird.”

5. Inzest No 4: (Create 5904) Untertitel : "Opa findet meine Pussy geil".

    „Mami zeig mir wie man richtig fickt” , „Perverse Sexspiele in der Familie”.

6. Folterporno: Sadistenzirkel No 2

7 .Folterporno: „Supertore” Untertitel: „ Jammere lauter du geiles Miststück“, „kein Mitleid”

8. Folterporno: „Real Bondage”

9. Gewaltporno und Folterporno „Brutal Blowjobs” N9, (Create 7509)

Untertitel: „Wer nicht hören will, muß fühlen”

 

Ich arbeite seit 36 Jahren in der Bürgerinitiative. Ich weiß, was ich sage, wenn ich aus meiner Erfahrung feststelle:

 

Viele „Staatsanwälte” sind zu einem wild gewordenen Haufen verkommen, den die Justizminister schon lange nicht mehr im „Griff” haben.

Diese Verräter tun, was sie wollen.

 

Freundliche Grüße!

                                                                                                                    

CSA, Martin  Humer.

Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1

Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4 

www.Babycaust.at - www.pornojaeger.at

 

Samstag, 3. Mai 2008, am Tag der Pressefreiheit

- 63 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen -

 

Sehr geehrte Herrn Direktoren!

 

Es wäre sehr klug von Ihnen und
für Ihr Geldinstitut von Vorteil, wenn Sie den Kredit, den Ihre Bank / Sparkasse den Unterweltlern gegeben hatte, kündigten.
Die kleinen Sparer und ihre Familien wollen nicht, daß ihre Spargroschen zur Finanzierung von Hurenhäusern mißbraucht werden.

Verträge, die gegen die „Guten Sitten” verstoßen, sind nichtig!
§ 879 ABGB könnte zum Aussteigen aus dem „Rotlichtgeschäft” sehr hilfreich sein.


Einige Banken, Sparkassen und Geldinstitute haben bereits familienfreundlich reagiert.


In den österreichischen Bordellen werden meist junge Frauen und Mädchen aus armen Ländern der Prostitution zugeführt. Zur Zeit über 12.000 in Österreich !!


Nach 3 Monaten Aufenthalt bringen die organisierten Menschenhändler die Neuen.

Einige Frauen „tauchen” in der „Escort” - (Begleit) Prostitution unter.
Andere kehren in ihre Armut zurück. Nicht wenige unter ihnen wurden krank, HIV-positiv, geschlechtskrank oder auch schwanger.
Ein himmelschreiendes Verbrechen !!

Dieses schreckliche Verbrechen konnte ein derart großes Ausmaß nur erreichen, weil die österreichischen Geldsinstitute den Unterweltlern Millionenkredite gewährten.
Aus den Grundbuchauszügen ersehen wir, daß die meisten Puffbetreiber bei den Banken noch hoch verschuldet sind.
Im „Klartext” heißt das:
An der Hurerei in Österreich verdienten vor allem die Geldinstitute!
 

Herr Direktor! Reagieren Sie rasch!
Bewahren Sie Ihre Bank / Sparkasse vor einem öffentlichen Skandal!!


Freundliche Grüße!
 

Martin Humer, Obmann
der „Christlich-Sozialen- Arbeitsgemeinschaft-Österreichs”

 

 

Nachrichten

EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde

A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1

Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4 

www.Babycaust.at - www.pornojaeger.at

 

Mit dem Geld der kleinen Sparer
wurden Bordelle finanziert:

Es war für mich lange Zeit ein Rätsel, woher
die Unterweltler die Millionen nehmen, um ihre
Hurenhäuser zu finanzieren.
Die Grundbuchauszüge lösten das Rätsel!
Seltsam: „Solide” österreichische Geldinstitute
finanzieren die Bordelle in Millionenhöhe.
Einige Banken und Sparkassen haben schon
die Kredite aufgekündigt.
Wurde in Ihrem Wohnorte ein Bordell errichtet,
rufen Sie uns an: 07277 6342:

Wer nicht will, daß sein Spargroschen zur Finanzierungvon Hurenhäusern mißbraucht wird, löse sein Sparbuch auf, und vertraue sein Geld einem Geldinstitut an, das nicht
mit dem Rotlichtmilieu „verbandelt” ist.

Die CSA wird Sie informieren !

 

 

 

Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker: "Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs"

Redaktionsanschrift:  4730 Waizenkirchen, Feldweg 1

Tel.: 07277/6342  Fax: 07277/6342 - 4

Home
Aktuelles
Pornographie
Prostitution
Bordell-Finanzierung
Steyler Bank
Bordell-Besitzer
Menschenhandel
Homo-Unzucht
Familie
Abtreibung
Beihilfe/Selbstmord
Euthanasie
Religion
Impressum

   

 Ich widme diese Homepages

 

dem großen "Sozialisten", Genosse Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident von Österreich,

wegen seiner ruhigen  Sprache, die ausgewogener ist als der Schlag einer Pendeluhr.

 Ich widme diese Homepages

 

Seiner Eminenz, Kardinal Christoph, Graf von Schönborn, Erzbischof von Wien,

weil er für mich den schönsten Augenaufschlag der Kirchengeschichte hat.

 Vor allem aber widme diese Homepages

 

allen schweigenden Bravlingen Österreichs,

die bisher nur beharrlich darauf aus waren, ihre eigene Seele zu retten,

damit sie ja nicht der Teufel hole.

"Der Unfriede sei mit Euch!", damit Ihr endlich munter werdet.