www.Pornojaeger.at

 

 

 

Drei Kandidaten für die Hofburgwahl!


Frau Barbara Rosenkranz,

 

schenkte zehn Kindern das Leben, die immer noch getauft werden können.


(Das sei jenen gesagt, die Anstoß nehmen, daß sie keiner Kirche angehört)
 


 

 

Herr Dr. Heinz Fischer,

hingegen ist ein Befürworter der„Fristenlösung".

Ungeborene Menschen, die „fristgerecht“ ermordet wurden, können nie mehr getauft werden.

 

Dr. Rudolf Gehring,

 

ist bekennender Christ und Abtreibungsgegner.

Er sagte: „Ich will und werde ein Bundespräsident sein, der Werte nicht nur plakatiert, sondern sie immer auch gelebt hat"
 

Dr. Gehring ist ein Mann mit Rückgrat und klaren Aussagen, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr gehört wurden.

Er erinnert uns an Figl und Raab. Solche Männer fehlen heute in der Politik!

 

Der profilierte Abtreibungsgegner und ehemalige Nö-Spitzenkandidat der Partei "Die Christen", Rudolf Gehring, wird als dritter Kandidat neben Amtsinhaber Heinz Fischer und FPÖ-Kandidatin Barbara Rosenkranz bei der Bundespräsidentschaftswahl am 25. April  antreten.

 

Gehring, Jahrgang 1948, vierfacher Vater und Unternehmer aus Perchtoldsdorf, ist als Politiker ''mit Gottes Hilfe“ erstmals bei der Nationalratswahl 2008 in Erscheinung getreten. Damals trat er als niederösterreichischer Spitzenkandidat für "Die Christen" an, die bundesweit  0,63 Prozent der Stimmen erreichten.

Die Partei wurde kürzlich neu gegründet und nennt sich jetzt "Christliche Partei Österreich“  bzw. CPÖ.

Gehring engagiert sich für Verteilungsgerechtigkeit und mehr Mitmenschlichkeit in der Politik. Medial tritt er oft bei kontroversen Themen auf, zuletzt als Unterstützer der Demonstration gegen den Ausbau eines Islam-Zentrums in der Wiener Damm-straße, als Gegner der eingetragenen Partnerschaft ("Homo-Ehe") sowie als Koordinator einer Demonstration von Abtreibungsgegnern anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Ambulatoriums „pro:woman" in Wien. In seiner Ansprache geißelte er damals die Abtreibungsklinik als kapitalistisches Geschäft. Es würden hier Gewinne mit der Tötung ungeborenen Lebens gemacht.

 

"Lebensschutz" als zentrales Kampagnen-Element

In seiner Kampagne präsentiert sich Gehring als "Kandidat der Bürger und

nicht der Apparate". Er will der Parteienmüdigkeit entgegenwirken und meint: "Osterreich braucht einen Bundespräsidenten, der nur den Bürgern verpflichtet ist. Nur so kann er unbelastet ein Gegengewicht zu den Parteiapparaten bilden. Als eines seiner zentralen Anliegen hat Gehring den "Lebensschutz" genannt, d.h. er spricht sich gegen Abtreibung und Euthanasie aus und will auf lange Sicht die Fristenlösung wieder abschaffen.

Das Menschenrecht auf Leben werde derzeit nicht ausreichend gewahrt, der „Lebensschutz“ müsse von Beginn bis zum Ende „lückenlos“ gewahrt werden. Für den Bundespräsidenten verlangt er ein Gesetzesantragsrecht. Zudem sollte das Staatsoberhaupt seiner Auffassung nach ein formales Widerspruchsrecht gegen Gesetze, die den Grundrechten widersprechen, bekommen.

 

Daher wählen wir am 25.April 2010:  

 Dr. Rudolf Gehring

 

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker: 

 "Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs"

Redaktionsanschrift: A-4730 Waizenkirchen, Feldweg 1,

Tel:0043(0)7277/6342 Fax: 0043(0)7277/63424

 

 

 

 

Home
Aktuelles
Pornographie
Prostitution
Bordell-Finanzierung
Bordell-Besitzer
Steyler Bank
Menschenhandel
Homo-Unzucht
Familie
Abtreibung
Beihilfe/Selbstmord
Euthanasie
Religion
Impressum

Aktualisiert:

04.09.2010

   

 Ich widme diese Homepages

 

dem großen "Sozialisten", Genosse Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident von Österreich,

wegen seiner ruhigen  Sprache, die ausgewogener ist als der Schlag einer Pendeluhr.

 Ich widme diese Homepages

 

Seiner Eminenz, Kardinal Christoph, Graf von Schönborn, Erzbischof von Wien,

weil er für mich den schönsten Augenaufschlag der Kirchengeschichte hat.

 Vor allem aber widme diese Homepages

 

allen schweigenden Bravlingen Österreichs,

die bisher nur beharrlich darauf aus waren, ihre eigene Seele zu retten,

damit sie ja nicht der Teufel hole.

"Der Unfriede sei mit Euch!", damit Ihr endlich munter werdet.